Neurologie/Orthopädie

Ziel der Ergotherapie ist es, Menschen nach einer Erkrankung, dabei zu helfen, ein Maß an Eigenständigkeit wiederzuerlangen, ihren Alltag so selbständig wie möglich neu zu bewältigen.

In diesem Bereich der Ergotherapie werden sie von unserer Fachtherapeutin, Frau Ute Stark betreut. Sie verfügt über viele Jahre Erfahrung in diesem Fachbereich, war in ambulanten, sowie stationären Einrichtungen als Ergotherapeutin tätig.

Auch hier ist uns der einzelnen Patient wichtig.

Frau Stark versteht es sehr gut, immer ganz individuell auf den einzelnen Patienten einzugehen und sich dem jeweiligem Problem professionell zuzuwenden. Ihre Behandlungserfolge sprechen für sich.

Sie ist seid Beginn dabei und hat sich immer weiter fortgebildet und qualifiziert, sodass wir mit recht sagen können: "Sie sind in guten Händen."

Die Behandlung erfolgt in der Regel in unserer Praxis, sie kann auch bei den Patienten zu Hause durchgeführt werden. Eine mögliche Zusammenarbeit mit Angehörigen sowie dem behandelnden Arzt und weiteren Therapeuten des Patienten ist wünschenswert.

Die Behandlung wird stets auf die persönlichen Fähigkeiten und Interessen abgestimmt und es wird auf die jeweiligen häuslichen Gegebenheiten und Befindlichkeiten eingegangen und somit in die Therapie einbezogen. Eine mögliche Zusammenarbeit mit Angehörigen sowie dem behandelnden Arzt und weiteren Therapeuten des Patienten ist von uns stets gewünscht.

Aus den Fachgebieten der:

Neurologie

  • Erkrankungen des Zentralen Nervensystems, z. B.
  • nach einem Schlaganfall
  • Herzinfarkt
  • Multipler Sklerose
  • Schädel -Hirnverletzungen
  • Morbus Parkinson
  • Peripherer Nervenläsionen ( z.B. Plexuslähmung )
  • Tumore
  • entzündliche Erkrankungen des Gehirns

Geriatrie

Durch Alterungsprozesse bedingte Erkrankungen, z. B.neurologischer oder dementieller Ursache

Psychiatrie

Patienten aller Altersstufen mit psychotischen, neurotischen und psychosomatischen Störungen, sowie Persönlichkeits - Verhaltensstörungenstörungen, Depressionen, Hirnorganischem Psychosyndrom.

Orthopädie

Bei Störungen des Bewegungsapparates, z. B. bei oder nach traumatischen oder degenerativen Störungen der oberen und unteren Extremitäten, der Wirbelsäule oder nach Knochenbrüchen, Amputationen, Querschnittslähmungen, Dysmelien oder Rheuma.